Aus dem Englischen oder Amerikanischen stammende Wörter sind aus unserer Sprache nicht mehr wegzudenken – aus der Alltagssprache ebenso wie aus dem beruflichen Kontext. Anglizismen in der Werbung sind manchmal unverzichtbar: weil keine adäquaten deutschen Übersetzungen vorliegen oder englische …
Formulierungstipps
„Zum Beispiel“, „wie etwa“ oder „etc.“: Nicht abschließende Aufzählungen stilsicher formulieren
Nennen Sie in Websitetexten, in Blogbeiträgen oder in Ihrem Newsletter hin und wieder Beispiele? Bei sogenannten nicht abschließenden Aufzählungen geht’s um eine Auswahl, die unvollständig bleibt. Solche Aufzählungen kündigen Sie durch gewisse Hinweise an: mit „unter anderem“, „etwa“, „und vieles …
Aufschrei! Was das Ausrufezeichen kann – und wie Sie es verwenden
„Das Ausrufezeichen“, schreibt Florence Hazrat in ihrem 2024 erschienenen Buch Das Ausrufezeichen: Eine rebellische Geschichte, „hält uns auf Trab, und wenn wir es sehen, wissen wir, dass gerade etwas Bemerkenswertes, möglicherweise etwas Gefährliches oder Provokatives passiert.“ Das …
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Konjunktive in der Unternehmenskommunikation? Wann die Möglichkeitsform sinnvoll ist – und wann Sie sie vermeiden sollten
Heißt es „Der Chef mailt, er ist beim morgigen Meeting verhindert“? Oder „Der Chef mailt, er sei verhindert“? Wie ist es mit dem Satz „Wenn Sie Zeit haben, bitten wir Sie, am Meeting teilzunehmen“ – und mit der Alternative „Wenn Sie Zeit hätten, …“? Optimale und unvorteilhafte Formulierungen …
Gendern oder nicht gendern? Ein Leitfaden für Unternehmen
Heute geht’s um ein Thema, das längst zum Sprach- und Kulturkampf geworden ist: gendern in Unternehmen – oder besser nicht? Kritik trifft vor allem offensichtlich gegenderte Schreibweisen wie „Kund*innen“, „Auftraggeber:innen“ oder „Arbeitgebende“. Wie sieht es bei Ihnen aus? Nutzen Sie …
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